Heimaturlaub

Tja, jetzt sind wir ein paar Tage wieder Zuhause und es gefĂ€llt uns gut 😊.

Der Flug mit dreimal Umsteigen war anstrengender als gedacht. Letztlich waren wir mehr als 24h unterwegs. Unser Empfang daheim war herzlich:rf

Birgit hat uns am Flughafen abgeholt und dann gab es bei BĂ€rbel ein herzliches Wiedersehen. Ein heimisches, kĂŒhles Blondes stand auch bereit

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Zuhause ĂŒberraschten uns unsere Nachbarn mit einem lieben Willkommensgruß. So geht das Einleben leicht.

Ein paar Dinge sind speziell, wenn man dann nach lĂ€ngerer Abwesenheit die Anwesenheit nur fĂŒr ca. 1/2 Jahr plant.

  • Internet ist normalerweise ĂŒber Festnetz mit Telefon oder Kabelanschluss erreichbar. Klappt ja meist gut, nur die VertrĂ€ge laufen i. d. R. ĂŒber mindestens 2 Jahre. Blöd wenn man nur ein paar Monate davon profitieren kann. Als Lösung gibt es jetzt freenet Funk. Per App kann man fĂŒr 0,99€/Tag unlimited Data per O2-Netz bekommen. Wo vorhanden per LTE.
  • Auto wollten wir auch wieder fahren. Also suchen, was der Markt bietet. 500€ cash war das Limit. FĂŒr 1/2 Jahr sollte das reichen. Eine AnhĂ€ngerkupplung stand auch auf der Wunschliste.
  • Das ist unser „neues“ SchmuckstĂŒck, Opel Omega Caravan. Und er fĂ€hrt (bisher) ohne Mucken.
  • Im Haus war alles in Ordnung. Wir hatten unsere Haushaltshilfe gebeten regelmĂ€ĂŸig nach dem Rechten zu schauen. Hat super geklappt. Ein dickes Dankeschön dafĂŒr.
  • Der Garten hat etwas gewuchert. Ein Jahr ohne pflegende Hand, da explodiert das Unkraut und die BĂŒsche und BĂ€ume wuchern. Also eine Woche Gartenarbeit und es sieht nicht dolle aus aber o. k.
  • Dann haben wir uns mit Jost und Angela im Brauhaus getroffen. Die beiden planen ihr Abenteuer mit einer Lagoon 380 demnĂ€chst zu starten und hoffentlich konnten wir bei lecker Essen und Trinken ein paar nĂŒtzliche Tipps geben. Ein wenig schaut man ja bei einem solchen GesprĂ€ch auch in die eigene Vergangenheit. Aber was fĂŒr uns richtig war, muss fĂŒr die beiden nicht unbedingt auch gelten. Hauptsache es hat Mut gemacht und Anregungen gegeben. Man kann ja eigentlich nix falsch machen, außer man fĂ€hrt nicht los! đŸ˜ŽđŸâ›”ïž

    Jetzt klappern wir Freunde und Familie ab. Wahnsinn was sich in einem Jahr tut. Und schön wieder an dem Leben der Freunde teilhaben zu können.

    Das ist vielleicht der blödeste Teil unseres Abenteuers, wir sehen Freunde und Familie zu selten.

    Mit unseren Freunden vom Sevenstammtisch hatten wir eine tolle Pfingstfahrt nach WĂŒrzburg, leider ohne Moni und Ralle

    Das war ja auch der „Termingeber“ fĂŒr unseren RĂŒckreisezeitpunkt. Diese traditionelle Tour zu verpassen hĂ€tte weh getan!

    Und der kleine Seven brauchte dringend Bewegung. Die Anmeldung des Oldtimers beim Kreis war ein Erlebnis. Die lieben Damen haben mit mir bestimmt 1 Stunde noch nach Schluss ĂŒber die Abenteuer auf See und an Land geplaudert. Und wo gibt es das, dass das Nummernschild unbĂŒrokratisch nach mehr als einem Jahr noch reserviert ist. 😊👌

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