On the Road again . . .

Noch nicht so ganz, aber schon mal wieder beim Boot in Deltaville⛵.

Ja, unser Aufenthalt in Deutschland ist zu Ende. Es war eine sehr schöne angefüllte Zeit mit Freunden und Familie.

Bärbel & Michael, liebe Leser unseres Blogs, haben uns in Driburg besucht. Es war ein wunderbarer Abend mit viel Austausch über das Leben auf dem Wasser. Beide sind schon lange Segler und haben den Sprung zum Langfahrtsegeln gemacht. Ihr Boot liegt z. Zt. in Trinidad und wir werden uns sicher unterwegs wieder treffen. ⛵🍻

Holland stand auch wieder auf dem Programm. Dort haben wir unseren Wohnwagen stehen. Erstaunlich, er ist nach 3 Jahren genauso gut, wie wir ihn verlassen hatten. Lediglich ein Reifen war platt.

Jan in seinem speziellen Oodi (?)😀
Nee, was war das Wiedersehen schön.

Auch Familientreffen und Besuche standen an.

Am Katschhof in Aachen gab es lecker Wein und Flammkuchen
Familientreffen bei Birgit in ihrem neuen/alten Heim
Auf dem Barfußpfad mit Jonas.

Ein Besuch in Aachen mit Treffen der „alten“Studienfreunden.

Immer noch so verrückt nach all den Jahren! Herrlich😘🍻👍

Schon in den USA hatten wir vom Konzert Jan Delays in Kassel gelesen. Also Tickets online gebucht und nix wie hin. Mann, was war das schön. Ein Abend nur gute Laune, Tanz, Musik und lecker Bier.

Jan Delay und Disco Number One rockt die Menge.

Das Konzert war draussen und der Sommer dazu wie bestellt. Es roch etwas süßlich, aber das sind wir ja durch New York gewöhnt. Einfach eine tolle Party.

Ja, unsere Pfingsttour (die war auch extra auf September gelegt) war mal wieder ein Highlight. Seit 17 Jahren machen wir mit unseren Freunden jedes Jahr eine Fahrt in eine andere Ecke dieses schönen Landes. Die Eifel ist ja für unsere kleinen Autos besonders gut geeignet. Kleine Orte und kurvige Straßen. Da geht was. Und bei Stefan und Astrid am Nürburgring waren wir super aufgehoben. Die Abende wurden lang und der Unterhopfung wurde erfolgreich gegen gearbeitet.

Die stolze Nürburg
Altstadt in Trier
Lecker Essen und Trinken. Da ist gute Laune angesagt.
Die passen auf, dass wir von der Porta Nigra auch wieder runter kommen.
Die Gänge der Porta Nigra sind beeindruckend.
Die gesamte Truppe, nur Karin ist abgetaucht.

Solaranlagen sind ja DAS Thema zur Zeit. Da kann man nicht nein sagen, wenn man eine freie Dachfläche nach Süden hat. Also stand schon mal etwas Vorarbeit an, damit im nächsten Sommer so eine Anlage aufs Dach kommt. Die Erfahrungen vom Boot sind da hilfreich. Diesen Sommer hab ich den Hausanschluss modernisiert und die Grundlagen für die Planung gesetzt. Auch ein guter Elektriker wurde mir empfohlen und das Planungsgespräch war erfreulich. Der nächste Sommer darf kommen.

So sollen die Solarpanele mal aufs Dach
Die neue Unterverteilung
So sah es in der alten Unterverteilung aus. Nach so vielen Jahren war sie fällig.

Das war mächtig viel Programm für die zwei Monate daheim. Aber schön war es!❤️🍻

Am 21.09.22 stand dann unser Flug nach Richmond über Atlanta an.

Das Gepäck, 92 kg ging in den kleinen i10 rein. Abfahrt um 04:00 Uhr
Pünktlich am Schalter zur Gepäckaufgabe.
Über NewYork 🗽
Langer Flug
Wir sind wieder in den USA!
In Richmond warten wir auf unseren Fahrer Ernie (22:00 US Zeit / 04:00 Uhr MEZ)
Unser Boat Yard
Die Autos sind wieder etwas größer.
Nach 26 Stunden Anreise sind wir glücklich mit allem Gepäck auf der Baradal und fallen wie tot in unser Bett.

Samstags ist einmal im Monat Farmers Market in Deltaville. Nun gut, es gibt nur einen Stand mit Gemüse und Obst. Der Rest sind Handarbeiten der lokalen Damen zu wohltätigen Zwecken. Der Markt findet auf dem Gelände des Maritime Museums statt. Dort liegt ein historisches hölzernes Frachtschiff, das John restauriert hat und mir in allen Einzelheiten erklärt. Faszinierend!

Die F.D.Crockett, Transport- und Fischerboot aus den 1920er Jahren
Im Maschinenraum
John hat mit Geduld und Umsicht das Boot restauriert.
Eine historische Anlage um Maiskörner vom Kern zu trennen.

John erzählte mir von den vielen Bemühungen die Chesapeake Bay ökologisch wieder gesund zu bekommen. Dabei spielen Austern eine große Rolle. Sie filtern das Wasser, das hier extrem reich an Algen und Sedimenten ist. An vielen Stellen werden deshalb Steine ins Wasser gekippt, an denen die jungen Austern haften. Ohne festen Grund können sie nicht wachsen. Damit ist ein langer Weg eingeschlagen, Wasser, Flora und Fauna wieder auf Vordermann zu bekommen.

So, bei uns steht jetzt Arbeit an. Das Unterwasserschiff braucht eine Auffrischung, unser neues Vorsegel aus Hongkong ist angekommen und wartet auf Erprobung und 92 kg Material wollen verstaut werden …

In ca. 3 Wochen hoffen wir wieder ins Wasser zu können und dann geht’s ⛵ auf nach Washington.

Schauen wir mal. ❤️⛵⚓👍

Ein Kommentar zu „On the Road again . . .

  1. Wir wünschen euch einen guten Start zurück in’s Bootsleben.
    Die Baradal habt ihr hoffentlich in einem guten Zustand wieder vorgefunden, ohne Mief und Schimmel.
    92 kg Reisegepäck, das ist schon eine Menge und findet bald einen Platz in den Rümpfen.
    Hab ihr angenehme Temperaturen, um eure Arbeiten auszuführen?
    Wir haben bereits seit ein paar Tagen Schnee in den Bergen und wir freuen uns bald wieder in karibische Temperaturen zu kommen.
    Ganz liebe Grüße aus dem Tal,
    Bärbel und Michael

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