Live can be so easy

Heute ist eine Woche auf der Baradal zu Ende gegangen. Traumhafte Strände, entspannte Menschen und großartige Natur.
Aber von vorne: Nach Zwischenstopp in Curacao kam ich nach Landung in St Georges ca. 18:00 (local time) mit Taxi in der Prickly Bay an. Mit rund 20kg Gepäck war die Verladung auf das Dingi wackelig. Aber alles gut gegangen. Großes Willkommens Hallo, welcome Dinner and Drink. Tiefschlaf. Das schaukeln der Wellen sorgt für einen gesunden Babyschlaf

Am nächsten Morgen ging es unter Motor vor den Strand von St. George’s und es wurde zunächst der Rumpf von Algen befreit. Am Nachmittag gab es einen herrlichen Rum Punsch und Thunfisch Burger in der Strandbar Umbrella bei Livemusik. Bester Einstand in das karibische Leben.

Am nächsten Tag wurden die Segel gehisst und es ging nach Carriacou in die Tyrell Bay. Ich lernte wie hart ein Katamaran am Wind segeln kann. Uli lernte, wie ein sauberer Rumpf zu erhöhter Geschwindigkeit führen kann.

Anschließend ging es weiter in die Anse la Roche Bay. Dort haben wir von Board aus beobachten können, wie die Leguane Eier in den Sand legten und diese tapfer gegen Möwen verteidigten. Leider waren die Leguane sehr scheu und sind bei unserem Sundowner sofort geflüchtet.

Strand durchs Fernglas

Am nächsten Tag habe ich eine kleine Wanderung durch den Wald entlang der Höhen gemacht. Erstaunlich, dass ich mitten im Wald auf eine frei laufende Herde Kühe gestoßen bin.
Nach zwei Tagen in der Anse la Roche Bay ging es zurück nach St Georges bei bestem Wind. Uli war berauscht von dem Speed. Dies hat wohl auch Delfine begeistert, die uns eine Teilstrecke begleitet haben.

Am letzten Tag sind wir mit dem Dingi ans Festland und wir haben eine schöne Wanderung durch den Regenwald oberhalb von St. George’s gemacht.

Annandale Fall

Eine Abkühlung am Wasserfall war der krönende Abschluss.
St. George’s ist eine kleine schöne Stadt mit viel Leben. Ich war überrascht, wie sauber die Menschen ihre Stadt halten.

Sendell-Tunnel St. George

Daran kann sich nicht nur Afrika, sondern auch mancher Ort in Deutschland ein Beispiel nehmen.

Es war eine wunderschöne Woche bei tollen Gastgebern. Vielen Dank an Martina und Uli. Ein Trip den man immer in Erinnerung halten wird. Nicht zuletzt die täglichen kitschigen Sonnenuntergänge. Gut dass ich noch nicht zurück nach Hause muss, sondern meine Reise nach Costa Rica fortsetzen kann.

Andi

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